24 Tage Rocky Mountains Roadtrip / Bewerbung Whistler

In 24 spannenden Tagen und fast 3000 gefahrenen Kilometern habe ich das Okanagan Valley und die kanadischen Rockies erkundet !!!

Gut vorbereitet bin ich vor ca 4 Wochen mit Tine zu meinem ersten Roadtrip hier in Kanada aufgebrochen. Der Mini Van war mit allen nötigen Camping Equipment ausgestattet, wir hingegen mit vielen Ideen und Erwartungen.
Aber auch viele Fragen schwirrten in meinem Kopf herum… An welchen Plätzen schlafen wir? Was machen wir uns immer zu essen? Wie wird das Wetter sein? Sehen wir viel Wildlife usw.?

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Ich versuche nachfolgend einfach mal über die Erfahrungen die ich auf dem Roadtrip gemacht habe zu erzählen. Mal schauen ob es ein normaler Reisebericht wird oder etwas lockerer.

Unser erstes Ziel habe ich ziemlich kurios und zufällig beim stöbern im Internet gefunden. Spiegel Online hat über die „skurrilsten Landschaften auf der Erde“ berichtet, mitunter über einen See in Britisch Columbia. In den weiteren Recherchen habe ich gesehen, dass der See auf der geplanten Route ist und somit war dieser See ein fester Bestandteil in unseren Sehenswürdigkeiten. Total unscheinbar und ohne große Ankündigung taucht der See direkt neben dem Highway in einem kleinen Tal auf. Diese Pfützen bilden sich indem das Wasser aus dem mineralhaltigen See verdunstet und der Sulfat Schlamm zurückbleibt. Genauer kann euch da sicher Wikipedia weiterhelfen 😉

DCIM100GOPROspotted lake, BC, canada

Dieser See ist ca 4 Stunden östlich von Vancouver nahe der US Amerikanischen Grenze gelegen und war unser Tor zum sogenannten Okanagan Valley. Das Tal ist bekannt für sein warmes Klima und somit wie gemacht für Landwirtschaft, speziell für Früchte. Anhand von zahlreichen Verkaufsständen von Früchten an entlang des Highways konnten wir das auch ziemlich schnell sehen und uns mit etwas Vitaminen eindecken. In den Tagen vor meiner Abreise habe ich im Reiseführer noch von den Weinanbaugebieten gelesen und mit der Familie diskutiert die nicht glauben wollten, dass es Wein in Kanada gibt, jetzt habe ich das einfach mal überprüft.
Das warme Klima reizte uns in dem mit vielen Badeseen ausgestatteten Tal natürlich auch für Wassersport. Also haben wir eine lustige Schlauchboot Tour gemacht, Stand Up Paddeln ausprobiert und sind viel geschwommen. Vor allem die ersten Nächte bin ich immer früh aufgewacht und da wir immer an einem See geparkt haben, konnte ich eine Runde schwimmen und Frühsport betreiben. Stand Up Paddeln, mh ich würde mal sagen ein mix aus Kanu und Windsurfen. Man hat ein ziemlich großes Brett unter den Füßen auf dem ich nicht wirklich probleme hatte mein Gleichgewicht zu halten und ein großes Stechpaddel, mit dem man sich beschleunigt. Es war mal ganz cool, aber ist nicht wirklich mit Action überfüllt. Insgesamt haben wir mit Wassersport und Wanderungen (Knox Mountain, Alte Eisenbahnbrücken) 5 Tage in dem Tal verbracht. Prädikat: Sehenswert !!!

DCIM100GOPRO DCIM100GOPROTubing und Stand up paddling

Kommen wir mal zum Thema Übernachtung:
Mit Bett im Mini Van und den getönten Scheiben waren wir super flexibel und konnten quasi unauffällig überall über Nacht parken. Allerdings ist es technisch gesehen verboten einfach irgendwo zu campen bzw. in seinem Auto zu schlafen. Vorallem in den Nationalparks wird streng darauf geachtet dass wirklich nur auf Camping platzen gecampt wird. Es gibt spezielle Wohnmobil Parkplätze, für die RV´s wie sie hier in Nordamerika genannt werden. RV steht dabei für Recreational Vehicle, und mein kleiner Van ist streng genommen genau so ein RV. Coole Sache eigentlich und macht sich gut als Vermarktung bei einem Verkauf, mein Auto aus Recreational Vehicle zu bezeichnen 😉
Ok, also NO CAMPING!
Am Anfang wussten wir natürlich nicht wie streng das immer kontrolliert wird und vor allem was für eine Strafe droht. Um Geld zu sparen haben wir so wenig wie möglich Campingplätze aufgesucht und doch meistens einfach irgendwo auf Picknick Parkplätzen oder an der Straße übernachtet. Anfangs war immer ein mulmiges Gefühl beim einschlafen, aber nachdem die ersten Nächte immer gut gegangen sind, ist man sich immer sicherer geworden, dass es kein wirkliches Problem darstellt.
Bis zu jener Nacht in Banff. Ich glaube wir waren uns einfach zu sicher und nicht vorsichtig genug. Einfach auf einem großen Parkplatz neben dem Hotel auf dem 12 Stunden parken erlaubt war gestellt, und dann frühs um 6 Uhr von der Plizei geweckt zu werden. „Es ist nicht erlaubt im Auto zu übernachten, bitte verlassen sie das Gelände!“ Völlig verschlafen habe ich mich bei dem Polizisten entschuldigt, ihm geschildert dass wir auf einem Roadtrip sind, spät in Banff angekommen sind und nach langer Fahrt müde waren. Glücklicher Weise hat er es bei einer Verwarnung belassen. Danke liebe kanadische Polizei.
Aber im großen und ganzen kann ich jedem der das auch mal machen möchte ein ruhiges Gefühl geben. Mehr als euch vom Platz zu bitten kann nicht passieren. Am sichersten ist es eigentlich auf den Parkplätzen großer Kaufhäuser, allerdings war es uns zu unangenehm am morgen zähne neben Kunden zu putzen und haben dann einen Platz in Naturnähe bevorzugt.
Optimal war das in Revelstoke. Entlang des Highways und direkt am Ufer des Revelstoke Sees ist sogenanntes Crown Land. Das ist Land welches der englischen Queen gehört und wo jeder frei für maximal 14 Tage campen darf. Dort hatten wir Schlafzimmer mit Seeblick 😉

DCIM100GOPROMein Wohnmobil

Revelstoke war nach dem Okanagan Valley unser nächster Stopp und der Start in die Rocky Mountains. Für die kanadischen Nationalparks zu denen auch der Mount Revelstoke gehört benötigt man einen Nationalparkpass, mit dem man quasi Eintritt bezahlt und so Naturprojekte mitfinanziert. In meinem Van war bereits ein Jahresticket für Gruppen und Familien enthalten. Ansonsten kostet er glaube ich über 100 $.
In den Wochen zuvor war es in West Kanada sehr trocken und auch warm, weshalb die Waldbrandgefahr ziemlich extrem war. Das hatte zur Folge, dass keine Camping Feuer erlaubt waren und einige Wanderwege gesperrt waren. Beides hat uns betroffen, denn die geplante Tour vom Revelsoke Berg zum Miller See konnte nicht gewandert werden, und ein cooles Feuer war auch Tabu.

Kommen wir mal zum Thema Badezimmer und Dusche. Zumeist haben wir unsere Körperpflege in den Seen oder Flüssen mit natürlicher Kernseife vollzogen, ab und zu gab es eine öffentliche Dusche an den Stränden und wenn alle Feiertage zusammengefallen sind, dann haben wir uns wie in Revelstoke eine heiße Dusche in einem Schwimmbad gegönnt. In die Unkosten von 3,5 $ nur Dusche haben wir uns nach einer Woche ohne Absicherung gestürzt.
Weitere Sehenswürdigkeiten waren der Staudamm für den See, den man sogar begehen kann, die niedliche Stadt Revelstoke mit täglicher Live Musik am Dorfplatz und die zahlreichen Flusstäler die den Revelstoke See speißen. Prädikat: Absolutes Muss!!!

DCIM100GOPROMount Revelstoke

Next Stopp: Golden in BC
Die Stadt liegt in einem ziemlich breiten Tal und ist nicht sonderlich schön. Allerdings hat die Umgebung hingegen viel zu bieten, wie den Cedar Lake an dem man mit einer rießigen Seilschaukel ins Wasser springen kann, den Mount 7, oder das Rafting im Kicking Horse River.
Die erste Erfahrung im Rafting hat mich überzeugt und echt spaß gemacht. Man muss als Team das Boot durch die Stromschnellen befördern und den Komandos des Guide genau folge leisten. Zudem hat man ruhigere Phasen in denen man einfach mal den Canyon und die Natur genießen kann.
Neben toller Natur bleibt Golden für mich auch noch wegen zwei, im nachhinein, lustigen Geschichten hängen. Zum einen haben wir uns beim Picknick aus unserem Auto ausgesperrt und weder Handy noch Geldbörse am Mann. Ziemlich abgelegen mussten wir auf jemanden warten der durch Zufall vorbei kam um uns zu helfen. Und wie nicht anders zu erwarten war, ein netter Polizei Officer. Zum Glück habe ich vor unserem Roadtrip noch eine Versicherung beim CAA ähnlich zum ADAC in Deutschland abgeschlossen und das Aufsperren war in dieser Mitgliedschaft von 90 $ Jahresbeitrag enthalten. Gerade nochmal gut gegangen und bis auf einige Mücken Stiche sind wir ungeschadet davon gekommen. Zum Zweiten sind wir am ersten Tag einer Einladung des Mädels vom Visitor Center gefolgt und haben in den Bars von Revelstoke gefeiert. Wir haben uns mit den Kollegen und Freunden von ihr so gut verstanden, dass wir die Nacht sogar in dessen typisch kanadischen Holzhaus verbringen konnten. Danke dafür!
Auf der weiteren Reise habe ich mit dem Takakkaw Falls nach dem Rogers Pass den mit 384 Metern höchsten Wasserfall in meinem Leben gesehen. Und wir waren zu seinem so günstigen Zeitpunkt dort, dass durch die Sonneneinstrahlung ein ziemlich cooler Regenbogen entstanden ist.

IMG_20140820_102018Takakkaw Falls

Banff ist der wahrscheinlich bekannteste Ort in den Rocky Mountains. Ein Australisches Mädel, mit der ich in Vancouver noch zusammen im Hostel gewohnt habe ist dort hingezogen um zu arbeiten und wir hatten somit schonmal einen ersten Anlaufpunkt. Sie hat uns die Stadt und die angesagtesten Bars gezeigt. Leider war in Banff das Wetter zum ersten mal richtig doof. Viel Regen und kalt. Allerdings hat uns das nicht davon abgehalten den Sulphur und Tunnel Mountain sowie den Johnston Creek zu bewandern. Sulphur Mountain würde ich nicht nochmal machen, da durch die Gondel viel zu viele Touristen ihren Weg nach oben finden und die lauten Inder nur genervt haben, als man völlig erschöpft am Berg angekommen ist.

Wildlife, dank des Polizisten der uns geweckt hat haben wir das erste mal etwas größere Tiere gesehen: Hirsche. Mitten in der Stadt! Ansonsten kann ich dem weiteren Verlauf mal vorgreifen, dabei ist es im großen und ganzen auf unserer kompletten Tour geblieben. Es gibt einfach keine Bären in Kanada!
Leute haben uns erzählt, dass sie auf dem Weg von Banff nach Jasper alleine 11 Bären am Straßenrand gesehen haben. Das müssen sie geträumt haben, oder die süßen hatten einfach zu viel Angst vor einer Begegnung mit mir.

IMG_20140820_100050Besuch im Vorgarten

Die Farben der Gletscher-Seen rund um Lake Louise sind unbeschreiblich und atemberaubend. Lake Louise, Moraine Lake und Bow Lake sind nur zu entfehlen. Speziell die beiden letzteren in denen ich sogar jeweils gebadet habe sind wunderschön und es gehen von ihnen sehr schöne Wanderwege aus. Vom Bow Lake haben wir eine 6 Stündige Wanderung zum Bow Wasserfall und Gletscher gemacht. Es war eine der besten Wanderungen die ich bisher gemacht habe. Es ging abwechselnd durch Wälder, Flussbetten und über Felsen um am Ende mit einer unglaublichen Aussicht belohnt zu werden.

IMG_20140903_084315Morain Lake

Auf dem Weg nach Jasper fährt man knappe 4 Stunden auf dem sogenannten Icefield Parkway, der seinen Namen aufgrund der unzähligen Gletscher die man von der Straße aus sieht bekommen hat. An dem Eisfeld das aus insgesamt aus 8 Hauptgletschern besteht ist 325 km² groß, haben wir an dem Atabasca Gletscher Stopp gemacht um die Endmoräne zu betreten. Es ist wunderschön anzusehen aber auch beängstigend zu gleich wie viel von dem Eis alleine in den letzten Jahren verschwunden ist. So war die Straße die an dem Eisfeldern vorbei geht vor 80 Jahren noch mit dem Gletscher bedeckt!

IMG_20140903_084139Columbia Icefield

Wieder einmal irgendwo auf einem Picknick Platz angehalten, konnte ich am nächsten Morgen ein Frühstück mit paradiesischer Aussicht genießen, seht einfach selbst auf dem Foto.
Der Tisch ist reich gedeckt. Denn generell haben wir uns versucht gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Zum Frühstück gab es meistens toast, müsli und natürlich nutella. Manchmal sogar Eier und einen Tee dazu. Den Mittag haben wir meistens mit etwas Obst oder Müsli Riegeln überbrückt und am Abend eigentlich alles gekocht was man sich in einer normalen Wohnung auch machen würde. Nudeln mit Ketchup, Reis und Dosen Ravioli… HAHA spaß bei seite. Es gab von Rührei, Fisch, Kartoffelbrei, Nudeln, Reis eigentlich alles was das Herz begehrt. Am besten waren eigentlich immer die Abende an denen wir ein Steak auf den Grill geschmissen haben. Für 13 $ pro kg hat man gutes Rind bekommen und dazu einfach ein Kräuterbaguette. Auch eine Delikatesse waren die Tortillas auf die Tine gekommen ist. Einfach eine art Crépes in die Pfanne, mit Käse, Schinken und Gemüse belegen, umklappen und fertig. Sehr lecker!
Etwas besonderes gab es in Revelstoke: selbst gesammelte Pilze aus dem Nationalpark. Ich habe keine Ahnung ob man Pilze in einem Nationalpark sammeln darf, aber gestört hat es niemanden. Die meisten Pilze waren Maronenröhrlinge und ein paar Goldröhrlinge, also welche die ich auch aus unserem heimischen Thüringer Wald kenne. Was ein Bauer nicht kennt, das ist er nicht!

DCIM100GOPROFrühstückstisch

Der letzte größere Stopp auf unserem Trip war Jasper. Katrin die aus Salzburg stammt und ich vom Skilehrern kenne arbeitete dort noch bis Ende August bei der Bargbahn und wir hatten somit wieder eine gute Anlaufstelle, bei der wir diesmal sogar übernachten konnten. Die Unterkunft war eine Art Arbeiterwohnheim und bestand immer aus zweibettapartments.
Die Gegend haben wir auch wieder mit Wanderungen erkundet, so standen Tal der Fünf Seen, The Whistler Mountain, Pyramid See, und Maligne See auf dem Plan. Zur Abwechslung haben wir uns eine Wanderung von einem Pferd aus angeschaut. Zusammen mit Katrin, australischen Kollegen (alle Kollegen waren Australier), und noch zwei deutschen Freundinnen die zu der Zeit zu besuch waren, haben wir eine einstündige geführte Tour auf dem kaltblüter gemacht. Ziemlich cool mal wieder nach langer Zeit auf dem Rücken eines Pferdes zu sitzen. Für fast alle anderen in unserer Gruppe war es das erste mal, also war ich quasi ein richtiger Routinier.

DCIM100GOPROPferdeblick

Das sollte nicht die letzte Begegnung mit Pferden auf der Reise sein. Auf der Ranch haben wir nämlich von dem Rodeo in Merrit, einem Ort zwischen Jasper und Vancouver gehört. Perfekt gelegen und zeitlich auch super passend war das unser letzter Stopp. In den 3 Stunden haben wir uns von Rodeo, Bull Riding, Stier Wrestling unterhalten lassen und natürlich dazu popcorn und hot dog gegessen.

WOW, anhand der länge des Blogeintrages kann man ganz gut sehen wie Ereignisreich unser Trip war. Wahrnsinn!
Highlights die man gesehen haben muss:

  • Takakkaw Falls
  • Bow Lake und Wanderung zum Gletscher
  • Mt. Knox in Kelowna
  • Maligne Lake in Jasper
  • Tunnel Mountain Banff

Leider konnten wir auch einige sachen nicht machen. Ich wäre zum Beispiel auch gerne am Mt. Robson den höchsten Berg der kanadischen Rockies gewandert, oder an den Bowron Seen Kanu fahren. Aber die Zeit ist nicht unendlich, es geht weiter. Vielleicht ein anderes mal!

Jetzt bin ich wieder in Vancouver für ein paar Tage und bereite den Roadtrip auf Vancouver Island vor. Am Freitag soll es losgehen und ich starte in Victoria, wo ich Helen aus dem Hostel wiedertreffe. Danach geht es Richtung Tofino, einem Surfer Ort, um mich mit einem anderen Traveler zu treffen und wir reisen dann ein bisschen auf der Insel rum. Einen genauen Plan habe ich noch nicht. Aber ich bin total begeistert von dem Westcoast Trail. Eine Art Pilgerweg an der Westküste der Insel der 7 Tage dauert und Zelten in der Natur bedeutet. Um einen Eindruck zu bekommen, könnt ihr euch gerne das Video von Maik, den wir in Banff kennengelernt haben anschauen.

http://youtu.be/2LtBUMUlGbk?list=PLUICTvNFcel6Ks5WFxxk6g0_ZlIqlcyyF

Für den Schluss habe ich mir noch die beste Neuigkeit aufgehoben:

Ich wurde als Skilehrer für die kommende Wintersaison im Olympia Ort Whistler angenommen!!!
Nachdem ich mich online beworben habe und ein Vorstellungsgespräch mit dem Skischulleiter hatte, kam am Freitag die positive Nachricht. Ein Traum wird wahr.
Jetzt bin ich schon ganz aufgeregt wie das alles in Whistler wird, wo ich wohnen werde, welche Gäste ich unterrichte und wo ich meine Ski herbekomme. Gestern war ich mit meinem Kumpel Dominic auch mal einen Tag in Whistler, ist ja nur 1,5 stunden mit dem Auto von Vancouver entfernt. Die Stadt gefällt mir sehr, alles super sauber und niedlich verwinkelt. Allerdings sehr touristisch, aber das bin ich aus österreich gewohnt. Zur Zeit sind noch hauptsächlich die Fahrradfahrer unterwegs die den Mountainbike Park benutzen, aber in der nächsten Zeit wird das sicher von den Wintersportlern abgelöst. Das nächste mal werde ich wohl am 12. Oktober nach Whistler um bei dem speziellen Wintervorausverkauf ein paar Ski zu ergattern.

20140901_141204~2~2Welcome to whistler

Ich hoffe euch allen in der Heimat geht es gut, und ihr hattet trotz bescheidenem Wetter in Deutschland einen tollen Sommer. Für jegliche Besuche nehme ich jetzt schon wünsche entgegen. Die Flüge sind vor allem nach Seattle relativ günstig. Fahzeit von Seattle nach Vancouver sind 2 Stunden!

Liebe Grüße meine Freunde, mir geht es weiterhin gut und ich will endlich einen Bären sehen!

Euer Paul

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