WELTMEISTER, Wohnung, Polizeikontrolle und mehr!!!

Endlich haben wir den vierten Stern. Das ist wahrnsinn was die Jungs geleistet haben nach all den Rückschlägen die sie in den Wochen der Vorbereitung mit Verletzungen hinnehmen mussten. Und fasst alle Nationalitäten mit denen ich hier gesprochen habe gönnen uns diesen Titel und finden es hochverdient. In Kanada werden wir deutschen für den Teamgeist und die Disziplin sehr geschätzt.
Ich habe die letzten Wochen der WM sehr intensiv erlebt und extra für den Sonntag an dem das Spiel hier um 12 Uhr mittags war freibekommen. Seit dem Viertelfinale haben mir meine Kollegen eine Deutschlandfahne in die Küche der Bar gehangen, super coole Geste!
Da ich bisher alle deutschen Spiel in der Bar meines alten Hostels geschaut habe musste ich natürlich auch das Finale dort schauen und der Glaube hat geholfen. Nach dem Spiel ging es mit einigen Deutschen Fans auf die Straße und es wurde durch Downtown und die Pubs gezogen. Nach über 10 Stunden Feiern war ich dann am nächsten morgen um 4 Uhr in meiner Wohnung. Meeegaaaa!

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Vancouver – die ersten Wochen, der erste Job, die ersten Ausflüge!

Hallo liebe Freunde!

Die erste Zeit in Vancouver ist vorbei. Die meisten Dinge laufen wie erwartet und eigentlich auch nach Plan.
Bankkonto ist eröffnet, Sozialversicherungsnummer und Handynummer sind am Start, auch den Führerschein für British Columbia habe ich beantragt. Man darf nämlich maximal nur 3 Monate mit seinem Deutschen Führerschein hier fahren. Und da ich ja vor habe mir ein Auto zu kaufen und umherzufahren macht so eine kanadischer driver licence durchaus Sinn. Meinen Deutschen Führerschein musste ich an der Behörde abgeben, 30 $ bezahlen und noch einen kleinen Test zu den Regeln und für die Augen machen. Hat alles geklappt und ich bin jetzt stolzer besitzer eines BC Führerscheins. Den ich auch als cooles Andenken sehe, denn den Deutschen bekomme ich nicht wieder, sondern muss ihn in Deutschland neu beantragen. Dafür soll es ganz ratsam sein, nicht anzugeben, dass man ihn nach Kanada transferiert hat, sondern ihn einfach verloren hat. Macht die Sache einfacher.

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Canada… Let’s go!

Leute… Ich freue mich wahnsinnig meinen ersten Eintrag aus Kanada schreiben zu können.

Erstmal danke an alle Glücksbringer, Andenken, und Reisewünsche. Das Abschieds-Barbecue war toll und die letzten Tage in Barchfeld habe ich genossen.

ABER ich war unglaublich froh als ich endlich am Frankfurter Flughafen in der Boeing 747 auf die Center Runway gerollt bin. Ich war guter Dinge, dass mich der Lufthansa Flug 492 sicher über den großen Teich bringen wird. Die Flugroute war vielversprechend und hielt diese aufgrund von klarem Himmel auch. Neben den Isländischen Fjorden und der Nord-West Passage waren vor allem die Gebirge auf Grönland ein absolutes Highlight. Endloses Weiß, steile Felswände und gigantische Gletscherzungen haben den Flug interessant gemacht.

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Der Trip geht weiter !!!

Hey ihr Lieben (& Kumpels),

ich habe lange nix mehr von mir hören lassen. Sorry dafür, aber die letzten Wochen in Saalbach gab es Probleme mit dem Internet und meinem Tablet PC.
Nicht denken, es wäre in letzter Zeit nichts passiert. Ich habe viel zu berichten, zum einen von den letzten Wochen des Schilehrerdaseins und zum anderen über die Organisation und Pläne für Kanada.
Ich versuche das in den nächsten Blog-Einträgen ein bisschen strukturiert aufzuarbeiten.

Aber zunächst einmal was ich gerade mache:
Ich bin aktuell in Deutschland unterwegs bei der Familie und Freunden.
Nach dem Schilehrern ging es für ein paar Tage nach Barchfeld. Und die Tage waren durch ein Ereignis geprägt, weiterlesen -> Continue reading

Freie Tage und Powder!

Hallo liebe Leute!

Viele Grüße aus meinem Urlaub….
Urlaub, fragt ihr euch? Ja, ich habe diese Woche tatsächlich frei. Das alljährliche Jänner-Loch ist da und die Schi Schüler in Saalbach sind recht knapp. Grund sind natürlich die fehlenden Ferien und die Urlauber zu dieser Zeit können meistens schon gut schi fahren. Deshalb wechseln wir uns aktuell ein bisschen mit freien Tagen ab. Und was macht ein Schilehrer an freien Tagen? Na klar, Schi fahren! Aber dazu später mehr. Erst einmal möchte ich euch von meinen letzten Wochen erzählen: Weiterlesen -> Continue reading

Weihnachten und Silvester in Saalbach

Ich wünsche euch allen ein tolles, spannendes und vor allem gesundes Jahr 2014! Alles was ihr euch vorgenommen habt soll auch am besten so funktionieren.

Endlich komme ich hier im Schilehrerhaus mal zum Schreiben eines neuen Eintrags. Die Weihnachtszeit hier in Saalbach war ganz angenehm und gemütlich. Vielen lieben dank für die tollen Geschenke, Plätzchen und andere Leckereien. Das hat mir die Zeit versüßt. Da ich aber arbeiten musste gingen die Tage auch super schnell vorbei. Wir waren essen, haben gekocht und am 2. Feiertag sind dann meine Eltern und mein Bruder zu Besuch gekommen. Mit meinen Eltern bin ich in den Tagen nach meinem Unterricht auch zum Schifahren gekommen und habe mich zum Mittag auf den Hütten mit ihnen getroffen. Und ich muss echt sagen, die Hütten hier im schigebiet sind super. Viele gemütliche, kleine Holzhütten mit leckerem Essen. Wenn ich mit Gruppen als Schilehrer zu den Hütten komme, bekomme ich bei den meisten kostenloses essen und trinken. Quasi als provision und dadurch gehe ich natürlich auch nur auf diese Hütten. Am 27. Dezember habe ich für meine familie und mich einen abend auf einer Hütte auf dem Berg gebucht. Wir sind mit dem Pistenbulli zum Spielberghaus gefahren, haben zu Abend gegessen und sind mit dem Rodel zurück ins Dorf gefahren. War ziemlich cool. Mit meinem Bruder habe ich dann die Nächte in den apres ski locations erkundet. Beim apres ski bekommen wir immer Schilehrer Rabatt. Auch mein Bruder Lucas hat in meiner Begleitung immer Rabatt bekommen. Das macht das leben hier echt noch einen ticken besser.

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Komme ich gleich mal zu meinen ersten Arbeitswochen. Die erste Woche wurde ich gleich für Privatunterricht eingeteilt. Weiterlesen -> Continue reading

Der Beginn des Schilehrerlebens

Griaß eich!

Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest!

Meine ersten Tage hier in Saalbach als Schilehrer sind zu Ende und ich bin super glücklich, dass ich mich entschieden habe den Winter in den Bergen zu verbringen. Ich habe jetzt schon Erfahrungen gemacht, auf die ich später oft zurückblicken werde.

Nach meiner Ankunft wurden von den Schischulleitern die Zimmer eingeteilt. Da noch nicht genau klar war, wer wann ankommen wird, habe ich die ersten zwei Nächte übergangsweise in einem anderen Zimmer gewohnt als ich jetzt entgültig gelandet bin. Wir haben mitten im Ort neben dem Schischulbüro für Anmeldungen und in guter Lage zum Aprés Schi ein ganzes Haus für die Schilehrer. Es arbeiten in etwa 50 Lehrer für die Schule und 30 wohnen in dem haus mit gemeinsamer Küche und sanitären Einrichtungen auf dem Gang. Aktuell habe ich ein Doppelzimmer mit einem schottischen Typen. Aber nach den Weihnachtsferien werden viele Aushilfslehrer und Ferienarbeiter wieder gehen und es kann sein, dass ich bis zu den Winterferien im Februar alleine im Zimmer schlafen kann.

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An den ersten zwei Tagen wurden die neuen Schilehrer in alle Abläufe eingearbeitet und wir haben die Übungslifte gezeigt bekommen. Weiterlesen -> Continue reading